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Optimieren Sie Ihre Marketing-Lokalisierungsstrategie mit einem Übersetzungsmanagementsystem

Optimieren Sie Ihre Marketing-Lokalisierungsstrategie

Eigentlich geht es beim Marketing auf der ganzen Welt immer um dasselbe: mehr Menschen zu erreichen. Beinahe 75% der im Internet veröffentlichten Inhalte sind in englischer Sprache verfasst – aber nur 25% der Internetnutzer sprechen Englisch. Hier existiert offensichtlich ein riesiger Markt mit ungenutztem Potenzial.

Was ist die Lösung? Lokalisierung – die Anpassung von Inhalten an eine neue Zielgruppe. Dies umfasst mehr als die bloße Übersetzung. Lokalisierung berücksichtigt auch die Kultur, den Stil und die spezifischen Interessen einer Zielgruppe. Professionelle Lokalisierung ermöglicht es Ihnen, neue Märkte zu erschließen, das Profil Ihrer Marke zu schärfen und bei Ihrem Publikum Vertrauen aufzubauen. Und erfreulicherweise muss all das weder kompliziert noch kostspielig sein.

Der Schlüssel zum Erfolg ist hier die Auswahl des richtigen Übersetzungsmanagementsystems (Translation Management System = TMS). Ein TMS ist ein System, mit dem Sie Ihre Lokalisierungsprozesse auf einer zentralen Plattform verwalten, automatisieren und überwachen können. Wenn Sie sich an ein internationales Publikum wenden möchten, sollte die Lokalisierung integraler Bestandteil Ihrer Marketingaktivitäten sein. Mit einem TMS kann die Lokalisierung nahtlos in Ihren Workflow integriert werden.

Hier sind fünf Dinge, die Sie über Übersetzungsmanagementsysteme wissen müssen, damit Ihre Lokalisierungsstrategie zum Erfolg führt.

Sie können alles automatisieren

Arbeitsgänge wie das manuelle Hoch- und Herunterladen von Inhalten für die Übersetzung, die Überwachung des Fortschritts neuer Projekte und das Hin- und Herschicken von E-Mails stören den täglichen Arbeitsablauf. Aber so muss es nicht sein. Ein professionelles TMS ist wie ein Autopilot für Marketingteams. Ihr Content Management System (CMS) kann sich direkt mit Ihrem TMS verbinden. Bei der korrekten Konfiguration können dann Inhalte automatisch von einem zum anderen System gesendet und lokalisiert werden. Sie müssen keinen Finger rühren. Moderne Übersetzungsmanagementsysteme sind mit Automatisierungsfunktionen ausgestattet, die den Zeitaufwand für manuelle, oft wiederholte Aufgaben drastisch reduzieren können.

Erfahren Sie, wie Sie mit einem CMS-Konnektor Ihren Lokalisierungsworkflow optimieren können.

Der Einstieg ist leicht

Wahrscheinlich nutzen Sie im Marketing bereits einen beachtlichen Technologie-Stack und sind nicht begeistert von der Vorstellung, Zeit in ein weiteres Tool zu investieren. Natürlich wissen Sie, dass es Ihnen das (Arbeits-)Leben leichter machen wird – aber die Frage ist, ob der Zeit- und Lernaufwand sich lohnen. Glücklicherweise stellen die meisten TMS-Anbieter umfassende Hilfssysteme, Trainingsvideos und weitere Ressourcen zur Verfügung, die den Einstieg erleichtern. Wenn Sie auf der Suche nach einem TMS sind, sollten Sie auf die Benutzerfreundlichkeit achten. Manche Systeme sind mit ablenkenden, verwirrenden und unnötigen Funktionen überladen. Eine einfache, aber effektive Benutzeroberfläche ist alles, was Sie brauchen.

Wenn Sie weitere Tipps zur Auswahl eines TMS wünschen, finden Sie in diesem Artikel eine Übersicht aller wichtigen Schritte und Überlegungen.

Der Return on Investment spricht für sich

Ein TMS ist nicht nur eine lohnende, sondern auch eine erschwingliche Investition. Zu seinem Funktionsumfang gehört Translation-Memory-Funktionalität. Ein Translation Memory (TM) ist eine Datenbank, in der während der Übersetzung die übersetzten Segmente gespeichert werden. Die Verwendung eines TM spart Geld, da mehrfache Übersetzungen vermieden werden können. Sie können Ihre Lokalisierungskosten und -einsparungen auch mit Hilfe von Dashboards analysieren. In analytischen Dashboards werden die Kosten nach Übersetzungsanbietern, Aufträgen oder Wörtern aufgeschlüsselt. Sie sehen, wie Sie durch die Verwendung Ihres Translation Memory und von wiederholten Segmenten Geld sparen. Auch der Abwicklungsstatus von Übersetzungsaufträgen wird angezeigt. Mit Dashboards kann das Marketing auf einfache Weise visuelle, dynamische ROI-Berichte für die Geschäftsführung erstellen, sodass die Lokalisierung optimal an der Unternehmensstrategie ausgerichtet werden kann.

Ein TMS ist skalierbar

Wenn Sie sich für ein Cloud-basiertes TMS entscheiden (und wir glauben, dass Sie dies tun sollten), können Sie den Lokalisierungsworkflow Ihren Anforderungen entsprechend skalieren – in beide Richtungen. Wenn Sie neue Märkte erschließen und auf neue Zielgruppen zugehen, benötigen Sie ein TMS, das flexibel ist und mit Ihrem Unternehmen wächst. Bei einem Cloud-basierten Dienst können Sie auch ein monatliches Abonnement abschließen und den Leistungsumfang den aktuellen Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen. Sie zahlen nur für den Leistungsumfang, den Sie auch nutzen. Dabei steht Ihnen die gesamte aktuelle Technologie zur Verfügung.

Skalierbarkeit ist natürlich nicht der einzige Vorteil einer Cloud-basierten Lösung. In diesem Artikel werden vier weitere langfristig wirksame Vorteile für Ihr Unternehmen dargestellt.

Es entspricht Ihren Anforderungen

Ob Sie nun ein internes Team von Lokalisierungsspezialisten haben oder mit externen Übersetzungsagenturen arbeiten: Ein Cloud-basiertes TMS unterstützt die effektive Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg: global und lokal. Übersetzungsprojekte können nahtlos und sicher an Teams, Übersetzer und Sprachdienstleister delegiert und gemeinsam bearbeitet werden. Sie können maßgeschneiderte Übersetzungs-Workflows konfigurieren. Die Kriterien (beispielsweise Inhalte, Zielsprachen und Qualifikationen der Übersetzer) legen Sie selber fest.

Um weltweit neue Märkte zu erschließen und sich Wettbewerbsvorteile zu sichern, ist die Lokalisierung von Marketinginhalten unerlässlich. Mit einem Übersetzungsmanagementsystem können Sie die Lokalisierung von Inhalten mühelos in Ihre Marketingstrategie integrieren.

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Von: Lara-Ashleigh Pieterse
Von: Lara-Ashleigh Pieterse

Content Manager bei Memsource